cd druck
Der Traum jedes Aktienanlegers: Aktien zu kaufen, die steigen und steigen und steigen. Über Jahrzehnte. In immer neue Höhen. Für Sie wird er Wirklichkeit. Der Megatrend Klimawandel macht es möglich. In den kommenden Jahren werden Billionen von Euro in den Kampf gegen den Klimawandel fließen. Setzen Sie auf die Gewinner dieses Trends.
Der letzte Handelstag des verkorksten Börsenjahres 2008 ist gleichzeitig die letzte Chance noch abgeltungsteuerfrei Geld in den Aktienmarkt zu investieren. Dafür bleiben Ihnen fünf Handelsstunden Zeit, denn die Börsen schließen in Deutschland heute um 14.00 Uhr. In dieser Zeit wird nichts Weltbewegendes passieren, wichtige Konjunkturdaten stehen erst am Nachmittag in den USA an. Um 15.45 Uhr wird der US-Einkaufsmanagerindex für Dezember veröffentlicht, um 16.00 Uhr folgt das US-Verbrauchervertrauen für Dezember. Auf diese Zahlen werden die europäischen Börsen erst im neuen Jahr reagieren.
Gönnen Sie sich nach diesem turbulenten Jahr einen ruhigen Ausklang. Ich wünsche Ihnen einen guten Übergang in ein (hoffentlich) besseres Börsenjahr 2009
bis zum Jahreswechsel vergehen noch ein paar Tage, doch das Jahr 2008 hat seinen Stempel als „Annus horribilis“ bereits aufgedrückt bekommen. Wenn Sie die verschiedenen Jahreschroniken lesen, die schon erschienen sind, dann fällt Ihnen sicher immer wieder das Wort „Krise“ ins Auge. Mittlerweile ist es schick geworden, nur noch von der Krise zu reden.
Richtig ist, die derzeitigen Erschütterungen auf Märkten weltweit hat es in dieser Form schon lange nicht mehr gegeben, dennoch bin ich immer noch der Meinung: Hier wird auch viel Schwarzmalerei betrieben. Ein kleiner Rückblick auf die herausragenden Ereignisse in diesem Jahr sei uns an dieser Stelle aber gestattet.
Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit heute auch auf ein paar positive Dinge lenken, die im Jahr 2008 an der Börse auch zu beobachten waren. Wir wollen das Motto „Wo Licht ist, ist auch Schatten“ einmal umkehren und nach den Lichtblicken im ablaufenden Börsenjahr suchen.
kann
es wirklich sein, dass das Undenkbare eintritt – dass die
Republikaner im Senat respektive die Autogewerkschaft mit
ihrer Weigerung, Lohnkürzungen zuzustimmen, die drei großen
amerikanischen Autobauer scheitern lassen? Die ganze Region
rund um Detroit an den Großen Seen würde wahrscheinlich
lahmgelegt. Die Schockwellen für die Börse wären überhaupt
nicht abzusehen. Falls dieser Fall wirklich eintritt, müssen
wir uns auf einen kräftigen Absturz an den Weltbörsen
vorbereiten, denn die psychologischen Folgen wären
verheerend. Selbst die China-Börsen, die sich zuletzt
wieder ganz gut entwickelt haben würden dann gen Süden
tauchen.
Peking geht geschickter vor
Das Tauziehen in Washington zeigt, dass in der Krise alles nach dem Staat ruft – die Parallelen zum New Deal in den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatten wir ja schon besprochen. In China greift die Regierung ebenfalls beherzt ein, um die Wirtschaft anzukurbeln. Peking wird nicht zulassen, dass soziale Unruhen ausbrechen, weil die globale Rezession das Land trifft. Derzeit hat eindeutig die Stunde des Staates geschlagen.
Leser,
die schon länger dabei sind, wissen, dass ich mich stets
von den meisten chinesischen Staatskonzernen ferngehalten
habe – zu träge, zu bürokratisch, zu korrupt. Nur wenn
sie technologisch auf dem neuesten Stand sind, eine
marktbeherrschende Stellung haben und über ein gutes
Management verfügen, sind sie für uns hier bei China
Strategy interessant. In Zeiten der Krise hat sich
diese Strategie ausgezahlt: Staatliche Firmen sind zusehends
interessant geworden, weil sie direkt auf Geldquellen der
Regierung zugreifen können. Dies hat sich vor einigen Tagen
einmal mehr bewahrheitet.
EURUSD fällt auf 0.95 und steigt anschließend auf 1.30. Die europäischen Bankbilanzen stehen aufgrund der Stagnation der osteuropäischen Märkte und den wirtschaftlichen Spannungen im EU-Raum unter hohem CD druck. Das chinesische BIP fällt auf ein Nullwachstum zurück. Die exportorientierten Sektoren der chinesischen Wirtschaft sind stark vom freien Fall des Welthandels und vor allem von den USA betroffen. “Pre-Ins First Out”. Mehrere, zurzeit vollständig oder teilweise an den Euro gekoppelte osteuropäische Währungen geraten 2009 aufgrund von Kapitalabflüssen unter wachsenden CD Bedrucken.
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